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Betriebsprüfungs-Check für Onlinehändler

Die sieben Stellen, an denen der Prüfer bei Onlinehändlern zuerst nachfragt

Kostenloser Check mit je drei Fragen, die du dir selbst beantworten kannst. Für Händler ab einer halben Million Umsatz über Shop oder Marktplatz.

  • Sieben Prüfstellen, zu jeder drei Fragen zum Selbstbeantworten
  • In zwanzig Minuten an deiner letzten Auszahlung durchgearbeitet
  • Zu jeder Stelle ein Satz dazu, was fachlich richtig wäre

Der Prüfer schaut nicht auf deine Summen. Er nimmt eine einzelne Bestellung und will sehen, wie daraus das Geld auf deinem Konto geworden ist, mit Gebühr, Retoure und Umsatzsteuer. Genau diesen Weg gehst du im Check einmal selbst ab.

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Bekannt aus
Obwohl ich mich bereits intensiv mit Steuern beschäftige, konnte ich durch den engen Austausch mit Christian und dem Team von steuerberaten.de noch einiges dazulernen und meine Steuern optimieren. Ich habe euch viel zu verdanken!
Johannes KlieschSnocks GmbH
500+E-Commerce-Mandate laufend
180+Experten deutschlandweit

Wir kennen die Systeme, mit denen du arbeitest

Shop, Warenwirtschaft, Zahlungsanbieter und Buchhaltung hängen über Schnittstellen zusammen. Die Daten kommen automatisch, einen Buchhaltungsordner stellt bei uns niemand mehr zusammen.

Was du davon hast

01

In zwanzig Minuten weißt du, wo du stehst

Du gehst die sieben Stellen mit deiner eigenen letzten Auszahlung durch. Kein Fachwissen nötig, die Fragen sind so gestellt, dass du sie mit deinem Shop und deiner Buchhaltung beantworten kannst.

02

Du findest die Lücke, bevor der Prüfer sie findet

Shopify und Amazon verrechnen Umsätze, Gebühren und Retouren und überweisen den Rest. Auf dem Konto kommt eine Summe an. Ob der Weg dahinter nachvollziehbar ist, entscheidet in der Prüfung.

03

Du weißt danach, welche Stelle zuerst dran ist

Zu jeder Stelle steht, was richtig wäre. Damit kannst du entscheiden, ob du es selbst angehst oder abgibst.

Für wen der Check geeignet ist

Der Check ist auf Händler zugeschnitten, bei denen mehrere Kanäle und Abrechnungswege zusammenlaufen. Genau dort entstehen die Lücken, nach denen ein Prüfer fragt.

Passt zu dir, wenn

  • Du machst ab etwa einer halben Million Euro Jahresumsatz
  • Du verkaufst über Shopify, Amazon, eBay oder mehrere Kanäle gleichzeitig
  • In den letzten Jahren sind Kanäle dazugekommen
  • Du hast ein Lager im EU-Ausland oder rechnest über Klarna und PayPal ab

Weniger geeignet, wenn

  • Dein Shop liegt unter dieser Größe und läuft über einen einzigen Verkaufskanal
  • Dort entstehen die beschriebenen Lücken in der Regel noch nicht
Was sich gerade ändert

Das Finanzamt sucht Onlinehändler inzwischen anders

Drei Entwicklungen, die zusammen dafür sorgen, dass Shops häufiger und mit besserer Vorbereitung geprüft werden als noch vor zwei Jahren.

  • seit Februar 2026

    Die Vorauswahl läuft maschinell

    Die Finanzverwaltung filtert auffällige Fälle über ein Risikomanagementsystem, seit Februar 2026 bundesweit mit einem KI-Modul. Der Fall, der beim Prüfer landet, ist zunehmend das Ergebnis einer Maschine.

  • seit 2024

    Die Marktplätze melden längst

    Amazon und andere Plattformen melden Verkäufer und Erlöse an das Bundeszentralamt. Gemeldet wird netto nach Gebühren, deine Buchhaltung bucht brutto. Die Differenz musst du erklären können.

  • seit 2025

    Verzögerung kostet Geld

    Lieferst du angeforderte Daten nicht, werden 75 Euro für jeden Tag fällig, bis zu 150 Tage lang. Das sind bis zu 11.250 Euro je Aufforderung, zusätzlich zur eigentlichen Nachzahlung.

Das steht im Check

Sieben Stellen, zu jeder drei Fragen zum Selbstbeantworten und ein Satz dazu, was richtig wäre.

  1. 1Die Verbindung zwischen Bestellung und ZahlungWarum eine Summe auf dem Konto nicht reicht
  2. 2Auf welche Zahl deine Umsatzsteuer berechnet wirdVerkauft für 10.000, ausgezahlt 8.000. Welche Zahl steht in deinen Büchern?
  3. 3Der Abrechnungsbericht als BuchungsgrundlageBuchungsgrundlage oder ungeöffnete Datei
  4. 4Retouren und ihr Bezug zur BestellungEinmal gebucht oder aus drei Quellen gleichzeitig
  5. 5Lager im Ausland und die OSS-MeldungEin Haken im Verkäuferkonto, und die Ware liegt in Polen
  6. 6Wenn ein ausländisches Finanzamt deine Daten anfordertAm Ende der Fristen steht der Ausschluss aus dem OSS
  7. 7Die Plattformmeldung, die das Finanzamt schon hatDeine Amazon-Zahlen liegen dort längst. Passen sie zu deinen?

Über allen sieben Stellen liegt die Verfahrensdokumentation. Eine Seite pro Kanal reicht, und wer sie hat, hat den größten Teil der Diskussion schon hinter sich.

Dipl.-Kfm. Christian Gebert, SteuerberaterDipl.-Kfm. Christian GebertSteuerberater und Geschäftsführer

Wer dahintersteht

Dipl.-Kfm. Christian Gebert ist Steuerberater und Geschäftsführer von steuerberaten.de, 2009 als erster Online-Steuerberater Deutschlands gestartet. E-Commerce ist einer der Schwerpunkte der Kanzlei.

Die sieben Stellen in diesem Check stammen aus der täglichen Arbeit mit Onlinehändlern und aus Prüfungen, die die Kanzlei begleitet hat. AccountOne, JTL, plentymarkets, Shopify, Amazon und PayPal hängen bei uns direkt an DATEV.

500+E-Commerce-Mandate laufend
180+Experten deutschlandweit
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Betriebsprüfungs-Check für Onlinehändler

Sieben Stellen, zwanzig Minuten, kostenlos

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